Magnetsteckverbinder sowie magnetische Lade- und Datenkabel beschreiben unterschiedliche Projektumfänge. Die richtige Produktgruppe klärt Zeichnungen, Angebote und Validierungsumfang.
Magnetsteckverbinder
Gemeint ist meist eine geräte- oder modulseitige Magnetschnittstelle auf PCB, FPC oder am Gehäuse. Auswahlkriterien sind Geometrie, Montage, Kontaktzahl, Magnetkraft, Ausrichtung, Federhub und elektrische Belegung.
Magnetisches Ladekabel
Eine vollständige Kabelbaugruppe hauptsächlich zur Stromversorgung. Sie umfasst Magnetkopf, Leiterquerschnitt, Kabellänge, Eingangsstecker, Zugentlastung, Polarität und Ladebedingungen. Reine Ladekabel dürfen nicht als datenfähig beschrieben werden.
Magnetisches Datenkabel
Diese Baugruppe kombiniert Strom mit definierten Daten- oder Signalpfaden. Zusätzlich zu Ladeanforderungen sind Protokoll, Signalkontaktplan, Kabelaufbau, Schirmungs- oder Massekonzept und funktionale Systemvalidierung erforderlich.
So wählen Sie aus
Mit dem Liefergegenstand beginnen: reine Geräteschnittstelle, vollständiges Stromkabel oder Strom- und Datenkabel. Dann Bauraum, Kontaktbelegung, elektrische Bedingungen, Eingangsseite, Kabelaufbau, Bedienung, Umgebung und Prüfplan festlegen.
Warum die Unterscheidung wichtig ist
Die richtige Produktgruppe verhindert Lücken in Angeboten und Mustern. Sie hilft zudem Suchmaschinen und Entwicklungsteams, Bauteile, Kabelbaugruppen und vollständige Kommunikationspfade zu unterscheiden.
Websitehinweise unterstützen die Vorauswahl und Abstimmung. Endgültige Maße, Werkstoffe, elektrische Leistung und Validierung richten sich nach freigegebenen Zeichnungen, Spezifikationen und Prüfaufzeichnungen.



